Am 21.02. traf sich die Lockhauser Schulgemeinde zur gemeinsamen Karnevalsfeier. Auch in diesem Jahr gab es wieder sehr viele ausgefallene und lustige Kostüme, die wir bewundern konnten. Wir tanzten, spielten und hatten jede Menge Spaß!
Die Fahrzeuge der Landwirtschaft
Zuerst wird die Erde mit einem Pflug, der hinter einen Traktor gespannt ist, aufgelockert. Dadurch entstehen Rillen, wo die Saat reinkommt. Danach wird der Pflug abgespannt und die Saatmaschine dran gespannt, um die Saat auf dem Feld zu verteilen. Nachdem die Saat in die Rillen verteilt wurde, werden die Rillen mit einem Grubber zugeschüttet. Bei Getreidesorten ist es so, dass man zwischen März und April sät und dass man dann zwischen Juli und August erntet. Ernten tut man das mit einem Mähdrescher. Da das Feld nun abgeerntet ist, muss es jetzt noch einmal gegrubbert werden. Und dann bleibt das Feld bis zum nächsten Jahr März/April ohne Saatgut. Es gibt verschiedene Getreidesorten, zum Beispiel Weizen, Gerste, Roggen und Hafer. Rüben werden nicht mit einem Mähdrescher geerntet, sondern mit einem Rübenroder und Kartoffeln mit einem Kartoffelernter. Der Mais kann mit einem Mähdrescher geerntet werden.
Gastbeitrag von Noah Weber, Klasse 3a
Alles über Hunde und ihre Pflege
In der letzten Schülerzeitung haben wir eine Umfrage gemacht.
Wir haben euch gefragt, was eure Lieblingstiere sind und der Hund war das beliebteste Tier.
Wir Mädels fanden das Thema Hunde toll, deswegen wollen wir nun einiges über Hunde berichten.
Hunde sind soziale Tiere und leben gern mit anderen Hunden und Menschen zusammen. Sie brauchen täglich genug Auslauf (2x spazieren gehen!), gutes Futter und die richtige Pflege. Viele Hunderassen haben langes Fell, das besonders viel Pflege benötigt. Auch die Krallen müssen ab und zu geschnitten werden. All das macht ein Hundefriseur. Er badet die Tiere auch, wenn es nötig ist.
Um uns die Arbeit eines Hundefriseurs besser vorstellen zu können, durften wir Herrn Leuchtmann vom Hundesalon „Lieblingsfelle“ in Leopoldshöhe-Asemissen über die Schulter schauen. Er hat Frau Klehns Hund Milla frisiert und uns dabei alles erklärt. Zum Schluss hat er uns noch ein Interview gegeben.
Nun seht ihr ein paar Bilder von unserem Besuch beim Hundefriseur:
Interview mit zwei Hundefriseuren
Guten Tag lieber Herr Leuchtmann und liebe Frau Karweg!
Wie sind Sie zu dem Beruf des Hundefriseurs gekommen?
Ich wollte immer einen Beruf mit Tieren ausüben.
Braucht man eine Ausbildung?
Ja, bei einem Hundefriseur, der ausbildet. Es geht auch ohne, aber solche Salons machen dann auch schlechte Arbeit.
Wie lange dauert eine Ausbildung zum Hundefriseur?
Mindestens 3 Monate in Vollzeit.
Wie viel verdient man als Hundefriseur?
Das hängt vom Umsatz ab.
Wie viele Mitarbeiter haben Sie?
1
Wie viele Hunde frisieren Sie am Tag?
5-6
Welchen Hund haben Sie als erstes frisiert?
Oskar
Wie viele Hunde haben Sie schon frisiert?
Bestimmt schon 300, wovon ich viele mehrmals frisiert habe.
Was bedeuten die Fachausdrücke „trimmen“ und „blowern“?
Beim Trimmen wird abgestorbenes Haar ausgezupft. Blowern ist der Hochleistungsföhn.
Muss jeder Hund zum Hundefriseur?
Muss nicht, aber wir gehen ja auch nicht mit dreckigen Schuhen auf das Sofa.
Wie verhalten sich die Hunde, wenn sie gebadet oder frisiert werden?
Meistens freuen sie sich. Manche sind auch unruhig und zappeln herum.
Macht Ihnen Ihre Arbeit Spaß?
Ja!
Hat es bei Ihnen schon mal gebrannt?
Nein, zum Glück nicht.
Vielen Dank für das Gespräch!
Dieses Interview wurde von Lea, Inga und Paula aus der Klasse 4b geführt.
Zeugniszeit
In wenigen Tagen gibt es Zeugnisse.
Deswegen wollten wir euch noch etwas dazu mitteilen.
Zum Halbjahr bekommen die 1. und 2. Klassen keine Zeugnisse.
Die 3.Klässler bekommen ein Zeugnis mit Texten und Noten für alle Fächer.
Wir 4.Klässler bekommen nur Noten und die Empfehlung für die weiterführenden Schulen.
Das ist ziemlich aufregend für uns!
Autoren: Paula & Fabio, Klasse 4b
Ein Feuerwehrauto mit dem Calliope mini programmieren
Zum Abschluss der PC-AG in Klasse 4 nahmen wir uns ein besonderes Projekt vor. Wir programmierten ein Feuerwehrauto. Zunächst beschäftigten wir uns mit der Frage, welchen Code wir schreiben müssen, damit wir zuerst die Sirene hören, dann auch das Blaulicht sehen und die Sirene zum Schluss ausgeht. Als unsere Programmierung fertig war, haben wir ein passendes Feuerwehrauto gebastelt. In der Abschlusstunde haben wir dann mit Hilfe von einer Leuchtdiode und Krokodilklemmen den Calliope mit dem Feuerwehrauto verbunden. Am Ende konnte man bei allen Feuerwehrautos die Sirene hören und das Blaulicht auf dem Dach blinkte passend dazu!


