Diese Woche haben wir, die Kinder der Klassen 1a und 1b, das „Sch“ gelernt. Deshalb drehte sich passend dazu alles rund um das Thema Schafe. Gemeinsam haben wir das Bilderbuch „Das Schaf Charlotte“ gelesen und dazu gemalt, geschrieben und auch Geschichten erzählt. Im Kunstunterricht haben wir Schafe auf einer Wiese gebastelt. Zum Abschluss gab es dann noch eine kleine Überraschung: Wir haben „Shaun das Schaf“ geschaut. Das war sehr lustig! 🙂
Trommelzauber
„Ich bin klasse- Du bist klasse- Wir sind klasse“
Dieses Motto stand über dem Trommelworkshop am 01.02. an der Grundschule Lockhausen! Nach langem Warten kam der „Trommelzauber“ endlich an die Schule. Die einzelnen Jahrgänge gingen zu diesem Event gemeinsam in die Turnhalle. Dort erhielten sie zunächst Trommelunterricht von „Leo Omorodion“. Jedes Kind bekam dafür seine eigene Trommel aus Westafrika ausgeliehen. Leo nahm die Kinder mit auf eine Reise nach Tamborena. Es wurden verschiedene Trommelübungen gemacht, afrikanisch gesungen und getanzt. Dabei hatten alle- auch die Lehrerinnen- viel Spaß!
Theatervorführung in den 4. Klassen
Diese Woche war das Pisak-Theater aus Bielefeld mit ihrem Stück „Schattenkrieger“ in den 4. Klassen zu Besuch.
Die Schülerinnen und Schüler saßen wie gewohnt in ihrem Klassenzimmer, als plötzlich die Tür aufging und jemand namens Phan in der Klasse Schutz suchte. Kurz darauf erschien eine weitere Figur namens Mob im Klassenzimmer, die nach Phan auf der Suche war und unvermittelt anfing sie zu bedrohen.
Aus dieser Situation entwickelte sich ein Theaterstück, bei dem die Kinder der 4. Klassen aktiv teilnahmen, weil sie aufgefordert wurden, Position zu beziehen.
Die Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen waren plötzlich Teil eines interaktiven Theaterstücks, das sich mit den Themen Mobbing, Selbstbehauptung und persönlichen Stärken und Schwächen auseinandersetzte. Durch das aktive Teilnehmen erfuhren die Kinder, wie schnell Mobbing entstehen kann und wie schnell man Teil dessen werden kann.
Ein gelungenes Theaterstück, das im Anschluss viel Stoff zum Nachdenken und Reflektieren bot!
Coolness Training in den 4. Klassen
Am 20. und 26. Januar haben wir in den vierten Klassen jeweils für einen Schultag das Coolness Training mit Herrn Berger durchgeführt. Das Coolness Training dient der Gewaltprävention. Es hilft den Schülerinnen und Schülern Konflikte zu lösen. Die Schülerinnen und Schüler lernten an dem Vormittag Verantwortung für die Klasse zu übernehmen, sowie sich für die eigenen Grenzen einzusetzen. Für die Schülerinnen und Schüler war es eine sehr wertvolle Erfahrung eine wertschätzende Haltung einzunehmen und durch verschiedene Übungen die Klassengemeinschaft zu stärken. Durch regelmäßiges Training und einheitliche Regeln kann das Gruppenklima nachhaltig gestärkt und positiv verändert werden.
In beiden Klassen haben die Schülerinnen und Schüler ganz begeistert und aufgeweckt mitgemacht. Themen, die sonst im Schulalltag zu kurz kommen, konnten ausreichend besprochen werden. Wir haben uns Zeit genommen soziale Verhaltensweisen einzuüben, respektvollen Umgang miteinander praxisnah zu gestalten und den anderen Mitschülerinnen und Mitschülern Lob auszusprechen. Es gab emotionale Momente des Vergebens und der Hervorhebung der Begabungen der einzelnen Schülerinnen und Schüler. Insgesamt war es eine gute Vorbereitung auf die weiterführende Schule und eine wichtige Stärkung der Klassengemeinschaft für das letzte Halbjahr an der Grundschule Lockhausen.
Aktuelles zum Lolli-Testverfahren
Liebe Eltern,
soeben erreichten uns diese aktuellen Infos aus dem Schulministerium zum Lolli-Testverfahren:
Die „Omikron-Welle“ hat das Land Nordrhein-Westfalen und in Teilen auch die Schulen erreicht. Die landesweit hohen Inzidenzzahlen sowie hohen Positivraten bei den „Lolli“-PCR-Testungen von aktuell über 20 Prozent spiegeln dies wider. Aufgrund des deutschlandweit stetig ansteigenden Infektionsgeschehens und angesichts begrenzter PCR-Testkapazitäten haben am gestrigen Montag die Regierungschefinnen und -chefs der Länder zusammen mit dem Bundeskanzler die Entscheidung der Gesundheitsminister für eine Priorisierung von PCR-Testungen, eine Konzentration von PCR-Tests vor allem auf vulnerable Gruppen und Beschäftigte, die diese betreuen und behandeln, bestätigt. Im Hinblick auf diese Priorisierungsentscheidung von Bund und Ländern ist somit eine kurzfristige Anpassung des „Lolli“-PCR-Testregimes erforderlich, da dies erhebliche Testkapazitäten von mehr als 400.000 PCR-Tests (Pool- sowie Einzeltestungen) pro Woche bindet.
„Das bisherige „Lolli“-PCR-Verfahren an unseren Grund- und Förderschulen ist nahezu einzigartig in der Bundesrepublik, kein anderes Land hat es geschafft, ein solch komplexes und hochsensitives System in seinen Schulen zu etablieren. Es hat uns in den ersten Wellen der Pandemie sehr gute Dienste erwiesen, ist anerkannt und hat den für die Schülerinnen und Schüler so wichtigen Präsenzunterricht seit dem 10. Mai 2021 flächendeckend gesichert. Aufgrund der fehlenden PCR-Kapazitäten muss die Landesregierung in der „Omikron“-Welle nun Anpassungen dieses Verfahrens vornehmen, um entsprechend der heutigen Problemanzeige der Labore die PCR-Laborkapazitäten für vulnerable Gruppen freizugeben. Es bleibt weiterhin das oberste Ziel, auch unter diesen schwierigen Bedingungen gerade unsere jüngsten Schülerinnen und Schüler im Präsenzunterricht zu halten – und gleichzeitig bestmöglichen Infektionsschutz zu gewährleisten“, so Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer.
Kurzfristig werden folgende Anpassungen im „Lolli“-PCR-Testregime vorgenommen:
- Auch weiterhin werden in den Grund- und Förderschulen „Lolli“-PCR-Pooltests angewandt.
- Die Auflösung positiver Pools durch PCR-Einzeltests wird an den Grundschulen verändert. Es ist keine Abgabe von Einzel-PCR-Rückstellproben an die Labore mehr vorgesehen.
- Schülerinnen und Schüler eines negativ getesteten Pools nehmen wie gewohnt am Präsenzunterricht teil. Derzeit sind rund 80 Prozent aller Pools in den Grund- und Förderschulen negativ.
- Schülerinnen und Schüler eines positiv getesteten Pools werden am nächsten Tag zu Unterrichtsbeginn in den Schulen mit Antigenschnelltests getestet. Hierzu verfügen die Schulen bereits jetzt in ausreichendem Umfang über die notwendigen Testkapazitäten. Alternativ ist es auch möglich, eine offizielle Testeinrichtung im Rahmen eines Bürgertests zu nutzen und diesen Test der Schule vorzulegen.
Schülerinnen und Schüler eines positiv getesteten Pools dürfen nur dann am Präsenzunterricht teilnehmen, wenn sie ein negatives Schnelltestergebnis zu Unterrichtsbeginn vorweisen können. - Bei einem positiven Antigen-Schnelltest erfolgt das in den weiterführenden Schulen eingeübte Verfahren und das infizierte Kind begibt sich in häusliche Isolation; eine Kontrolltestung außerhalb des Schulsystems ist erforderlich.
- Für alle Förderschulen, unabhängig von ihrem Förderschwerpunkt, bleibt das bestehende Lolli-Testsystem komplett in seiner jetzigen Form erhalten. Grund dafür ist die strukturell höhere Vulnerabilität dieser Schülergruppe. Darüber hinaus ist diese Testmethode für die dortigen Schülerinnen und Schüler hinsichtlich der Anwendbarkeit ganz besonders geeignet.
Die notwendigen rechtlichen Anpassungen der Corona-Test/Quarantäneverordnung werden kurzfristig durch die Landesregierung vorgenommen.


